Netzpolitik

Elektronische Wahlen sind selbst in Zeiten von Corona eine gefährliche Idee

Wählen via Smartphone mag verlockend wirken – doch landes- oder bundesweit wäre es, vor allem aufgrund von Sicherheitsproblemen, ein fatales Unterfangen

Foto: AP
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Die Corona-Krise hat einen der wichtigsten demokratischen Prozesse erschwert, wenn nicht gar gebremst: das Wählen. Der analoge Gang zur Urne ist aufgrund der Gefahren einer Ansteckung behindert – die Wahlen in der Steiermark und in Vorarlberg mussten verschoben werden. Und auch wie die Wien-Wahlen im Herbst stattfinden, ist noch unklar. In der Situation werden immer wieder Rufe nach elektronischen Wahlen laut, die auch kontaktlos erfolgen könnten.

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