Negative Bilanz

Grönland: Hochdruckwetter mit klarem Himmel ließ im Vorjahr viel Eis schmelzen

Eisschild verlor 2019 rund 600 Milliarden Tonnen Eis. Ursachen dürften Veränderungen des polaren Jetstreams sein.

Foto: Imago/Imagebroker/Karlheinz Irlmeier
Foto: Imago/Imagebroker/Karlheinz Irlmeier

New York – Alleine das im Vorjahr abgeschmolzene Grönlandeis trug zu einem weltweiten Meeresspiegelanstieg um knapp zwei Millimeter bei. Der Grund, warum der Eisschild auf Grönland im Sommer 2019 rund 600 Milliarden Tonnen Eis verloren hat, war außergewöhnlich häufiges Hochdruckwetter mit wolkenlosem, klarem Himmel über der Region. Insgesamt schmolz zwar etwas weniger Eis als im Rekordjahr 2012, dafür kamen nur etwa 50 Milliarden Tonnen Eis durch Schneefall hinzu.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo