Webmix

Sexting ist wegen des Coronavirus im Aufschwung

Immer mehr Nutzer versenden offenbar Nachrichten mit doppeldeutigen oder explizit sexuellen Inhalten

Der morgige Tag sei nicht sicher, deswegen solle man Nacktfotos schicken – ungefähr so lautet ein unechtes Bibelzitat ("Coronavirus 3:17"), das auf sozialen Medien bei englischsprachigen Nutzern die Runde macht. Das Coronavirus hat dafür gesorgt, dass zahlreiche Menschen allein zu Hause bleiben. Dating-Apps wie Tinder und Co müssen, wenn überhaupt, ohne persönliche Treffen genutzt werden.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo