SchachSport

Das letzte Turnier: Auf der Suche nach einem Herausforderer für Magnus Carlsen

Auf der ganzen Welt werden Sportevents abgesagt, das Schach-Kandidatenturnier in Jekaterinburg soll wie geplant stattfinden

Foto: Reuters/Childs
Foto: Reuters/Childs

Teimur Radschabow war die Sache nicht geheuer. Schon vor mehr als einer Woche zog der aserbaidschanische Großmeister seine geplante Teilnahme am Kandidatenturnier zur Ermittlung des nächsten WM-Herausforderers zurück. Der Weltschachbund Fide hatte Radschabows Bedenken im Hinblick auf die gesundheitlichen Risiken bei dem von 17. März bis 3. April in Jekaterinburg, Russland, auszutragenden Turnier nicht wirklich zerstreuen können. Also warf der Aseri das Handtuch, und die französische Nummer eins, Maxime Vachier-Lagrave, rückte statt Radschabow ins Feld der nur acht Kandidaten nach.

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