Archäologieblog

Corona und die Antoninische Pest

Maßnahmen zur Eindämmung einer Epidemie im Römischen Reich

Foto: 7reasons
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Ob sich Geschichte wiederholt? Ja! Gerade in Zeiten, wo Sars-CoV-2, kurz: das Coronavirus in aller Munde ist und pandemisch die globalisierte Welt in Angst und Schrecken versetzt, in Zeiten, wo kriegerische Ereignisse im Nahen Osten, gepaart mit einer Migration von Bevölkerungsteilen ihre Auswirkungen auch auf Mitteleuropa haben, da ist es hilfreich, einen Blick zurück in die Vergangenheit zu werfen. Offensichtlich reagiert der Mensch 1860 Jahre nach der sogenannten Antoninischen Pest (165–180/90 n. Chr.) mit stereotypen Verhaltensmustern und Strategien. Diese nachdenklich stimmenden Koinzidenzen und deren Folgen seien aus aktuellem Anlass aufgezeigt.

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