Softwaregeschichte

15 Jahre Firefox: Der Browser, der alles änderte, steckt nun in einer tiefen Krise

Mozilla gelang es, die Dominanz von Microsoft zu durchbrechen. Davon profitierte aber vor allem Google – die Marktanteile schwinden weiter

Foto: David Adame / AP
Foto: David Adame / AP

Dem raschen Aufstieg des Webs folgte die komplette Stagnation: Aus dem Schlagabtausch, den sich Netscape und Microsoft in der zweiten Hälfte der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lieferten ging ein klarerer Gewinner hervor: Der Internet Explorer. Bis zum Jahr 2003 schaffte er es auf einen Marktanteil von weltweit mehr als 95 Prozent. So mancher Experte sah die Browserkriege damit endgültig beendet, Webseitenentwickler kümmerten sich in Folge nur mehr wenig um offene Standards, maßgeblich war nur mehr, was Microsoft machte – und das waren oft nicht mit anderen Herstellern abgesprochene eigene Wege.

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