STart-ups

E-Scooter zu schnell kaputt: Lime soll heuer 300 Millionen Dollar Verlust schreiben

Laut Bericht von The Information – das schnell expandierende Start-up will seine roten Zahlen 2020 halbieren

Foto: Reuters
Foto: Reuters

Das Geschäft mit den Leihscootern schnell, hart und derzeit noch nicht besonders lohnenswert. Das US-Start-up Lime, das in Österreich auch in Wien und Linz aktiv ist, gehört zu den größten Playern der jungen Branche, ist aber zwei Jahre nach seiner Gründung offenbar noch deutlich davon entfernt, Gewinne zu schreiben.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo