EU – Türkei

Türkei-Deal-Initiator Gerald Knaus: "Das Abkommen dürfte halten"

Die Drohung Erdogans mit großer Fluchtbewegung in die EU ist laut EU-Ratspräsident Tusk "Erpressung"

foto: Apa/apf/ Valerie gache
foto: Apa/apf/ Valerie gache

Wien /Ankara/Athen – EU-Ratspräsident Donald Tusk hat mit scharfen Worten auf die Drohung des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan reagiert, bei europäischer Kritik an der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien die Grenzen für syrische Flüchtlinge zur EU zu öffnen. Erdogan versuche, die Union "zu erpressen" und mache Flüchtlinge zu Waffen, sagte Tusk am Freitag bei einem Besuch in Zypern.

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