Schlüsselerfindung

Der Bienenwolf schützt seine Nachkommen mit Gas gegen Schimmel

Stickstoffmonoxid verhindert das Pilzwachstum und fördert damit die Entwicklung der Wespenlarven

Foto: Gudrun Herzner
Foto: Gudrun Herzner

Nahrung, die unter warmen und feuchten Bedingungen gelagert wird, ist Anziehungspunkt von Schimmelpilzen, die diese bald ungenießbar, ja womöglich sogar giftig machen. Zur Verhinderung einer solchen Entwicklung kühlen wir unsere Lebensmittel. Tiere, die nicht über solche technischen Hilfsmittel verfügen, müssen zu anderen Methoden greifen. So produziert etwa der Europäische Bienenwolf (Philanthus triangulum) Stickstoffmonoxid, um zu verhindern, dass die Nahrung seiner Larven verschimmelt, wie nun Biologen herausgefunden haben.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo