FPÖ-Wähler

Die Freiheitlichen: Schmalspurganoven und ihr großes Ding

Warum die FPÖ und rechte Banden nicht trotz, sondern wegen ihrer kriminellen Energie geliebt werden und warum sich die Demokratie nicht gereinigt hat

Illustration: DER STANDARD
Illustration: DER STANDARD

Als Hannes Androsch 1981, auf dem Höhepunkt des Consultatio-Skandals, ein Praterlokal betrat, gaben ihm die Gäste, größtenteils Arbeiter, stehende Ovationen. Plebejer, die sich keine andere Welt als die verkehrte vorstellen können, mögen den Gauner oder Lottogewinner lieber als den Idealisten, der den Kuchen gerecht verteilen will. Erstere könnte man ja selber sein, und wie sie würde man nichts abgeben davon.

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