Krise

Netanjahu pokert hoch in Israels Koalitionsbildung

Der Premier kämpft für eine rechte Regierung und gegen drohende Neuwahlen

Foto: Imago/Balilti
Foto: Imago/Balilti

Das Pokerspiel um eine Koalitionsbildung in Israel geht in die letzte Runde: Mithilfe politischer Verbündeter, Drucks und guten Zuredens kämpft Premier Benjamin Netanjahu derzeit, um doch noch eine rechte Regierung auf die Beine zu stellen, bevor die Frist dafür am Mittwochabend ausläuft. So reichte sein Parteikollege Miki Zohar am Montag einen Entwurf zur Auflösung der Knesset ein, der noch am selben Abend die erste Lesung passierte. Die zweite und die dritte Lesung sollen am Mittwoch folgen. Es wäre das erste Mal in der Geschichte Israels, dass es nach so kurzer Zeit Neuwahlen gibt.

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