Reisesperren

Gazas Christen müssen auch zu Ostern mit Unsicherheit leben

Aus Gaza auszureisen ist für Palästinenser ein schwieriges Unterfangen – Besonders zu Ostern bekommen sie es zu spüren

Eigentlich wollte George Antone das Osterfest mit seiner Familie in Jerusalem verbringen: an dem Ort, an dem Jesus laut der Bibel gekreuzigt wurde und auferstanden ist. Und eigentlich wäre es für die katholische Familie nur ein Katzensprung: Sie wohnt in Gaza-Stadt, nur rund 80 Kilometer von Jerusalem entfernt. Doch mit der Reise wird es dieses Jahr nichts: George Antone, seine Frau und seine drei kleinen Töchter haben keine Genehmigung erhalten. Die Antones müssen Ostern zu Hause, im weitgehend abgeriegelten Gazastreifen, bleiben – wie wohl die meisten der mehr als 1000 anderen Christen dort auch.

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