Wintersport

Kahr will nicht mehr vor Gericht – Keine Berufung, keine Entschuldigung

Der 86-jährige Ex-Skitrainer begründete den Rückzug der Berufung mit seinem hohen Alter, seinem Gesundheitszustand und Rücksichtnahme auf seine Familie

FOTO: APA/EXPA/JOHANN GRODER
FOTO: APA/EXPA/JOHANN GRODER

Bludenz – Der ehemalige ÖSV-Trainer Charly Kahr will keine Gerichtsverhandlungen mehr. Er zog die Berufung gegen den Freispruch eines Ehepaars, das er wegen übler Nachrede geklagt hatte, zurück. Eine Ex-Rennläuferin und ihr Mann hatten Annemarie Moser-Pröll via Whatsapp zu angeblichen sexuellen Übergriffen Kahrs in seiner Trainerzeit geschrieben. Moser-Pröll gab Kahr die Nachrichten weiter.

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