Rechtsextremismus

Identitärer Österreicher auf Konferenzen mit Neonazis und Antisemiten

Der rechtsextreme Martin Semlitsch, bekannt als Martin Lichtmesz, reiste nach Skandinavien, um Neonazis zu treffen

Foto: Standard/Fischer
Foto: Standard/Fischer

Die Identitäre Bewegung Österreich treibt trotz Terrorermittlungen gegen ihren Chef Martin Sellner ihre internationale Vernetzung voran. Martin Semlitsch, der in der Szene unter dem Pseudonym Martin Lichtmesz bekannt ist, gilt als einer der Vordenker der Identitären Bewegung – er übersetzte etwa das identitäre Standardwerk "Der große Austausch", das vom französischen Philosophen Renaud Camus geschrieben wurde, auf Deutsch. Semlitsch ist gut mit Martin Sellner bekannt, Letzterer veröffentlichte etwa mehrere Videos von Semlitschs Youtube-Format "Auf eine Melange".

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