Urteil

Verschwörungstheoretiker dürfen Wikipedia-Autor outen

Das Landgericht Hamburg hob die Unterlassungsverfügung eines Wikipedia-Nutzers auf, gegen den laut eigenen Angaben eine "Hetzjagd" stattfindet

Wer etwas wissen will, klickt auf Wikipedia: Die Online-Enzyklopädie ist derzeit die am fünfthäufigsten besuchte Webseite der Welt. Mehr als 320.000 Nutzer kümmern sich darum, eine möglichst objektive Darstellung der Fakten zu erarbeiten. Doch natürlich tobt auch auf Wikipedia der Meinungskrieg – vor allem wenn es um Themen wie Verschwörungstheorien, Russland oder den Nahost-Konflikt geht.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo