Gianluca Wallisch

Machtpolitik à la Donald Trump: Teile und herrsche

In seinen ersten zwei Amtsjahren hat er selten das Einigende, sondern fast immer das Trennende betont

Foto: APA/AFP/SAUL LOEB
Foto: APA/AFP/SAUL LOEB

Willst du wahrlich Macht ausüben, dann vereine nicht das Volk, sondern säe Zwietracht und nütze diese für deine Interessen. Die Maxime "divide et impera" (teile und herrsche), die schon im Römischen Reich praktiziert wurde und die Niccolò Machiavelli Jahrhunderte später in seinem Buch "Il Principe" auch dem Florentiner Fürsten Lorenzo di Piero de' Medici anempfahl, hat heute unter Rechtspopulisten viele Anhänger.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo