Verfahren eingestellt

Rekordpleite Alpine bleibt ohne strafrechtliche Konsequenzen

Die schlechte Bonität war den Chefs unbekannt, auch eine Täuschung der Gläubiger wird von der Staatsanwaltschaft verneint

Foto: APA/Barbara Gindl
Foto: APA/Barbara Gindl

Wien – Die Causa Alpine, jedenfalls jener Teil davon, in dem gegen 34 Verantwortliche und die spanische Konzernmutter FCC sowie die Wirtschaftsprüfungskanzlei Deloitte ermittelt worden ist, ist eingestellt. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat rund um die Pleite des Baukonzerns, der größten Insolvenz der zweiten Republik in diesem Strang u. a. wegen des Verdachts auf Bilanzfälschung (so war Deloitte ins Spiel gekommen), Anleihebetrug und grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen ermittelt.

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