Sport

Gruselig: Mit Maske trainieren

Ein Training mit Maske soll die Leistungsfähigkeit erhöhen. Ein Selbsttest – und was Mediziner dazu sagen

Foto: http://www.istockphoto.com/Lorado
Foto: http://www.istockphoto.com/Lorado

Es sieht zum Fürchten aus: Im Fitnessstudio betritt ein Mann, der eine schwarze Maske trägt, das Laufband neben mir. Er beginnt sein Training, ohne sich von den Blicken anderer Trainierender irritieren zu lassen. Ich frage mich, was eine solche Maske bringen soll – und mache das Unternehmen ausfindig, das die Trainingsmasken für die unterschiedlichsten Sportarten – Radfahren und Laufen zum Beispiel – empfiehlt: Phantom Athletics aus Salzburg. Die "Phantom-Trainingsmaske" aus Nylon und Silikon bedeckt Nase und Mund. Sie erhöht den Atemwiderstand und soll, so das Versprechen, die Atemmuskulatur trainieren, besonders Zwerchfell und Zwischenmuskulatur. Das soll sich auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo