FIPU-Blog

Die Selbstinszenierungen der Identitären Bewegung

Wie Medien die Kommunikationsstrategien der rechtsextremen Gruppe verstärkten

Foto: DER STANDARD
Foto: DER STANDARD

Mit Affen- und Schweinemasken verkleidet und untermalt von Hardbass-Musik störten zehn junge Männer in Wien im Herbst 2012 eine Veranstaltung der Caritas zum Thema "Tanz für Toleranz". Wenige Tage später bejubelten die "Identitären in Wien" auf Facebook die Störaktion, mit der der damals noch jungen Gruppe gleich mehrerlei gelang: auf sich aufmerksam zu machen und die Neugier darüber zu wecken, wer wohl hinter der Aktion sowie der Gruppe steckt, aber auch zu irritieren, da die bislang bekannten Formen rechtsextremer Angriffe anders ausgesehen hatten.

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